Forschung erfahren, erleben, leben!

Der Fachbereich Produktionstechnik will seine Studierenden nicht nur wissenschaftlich qualifizieren, forschendes Lernen stĂ€rkt ebenso wichtige SchlĂŒsselkompetenzen. In Projektarbeiten nĂ€hern sich Ingenieurinnen und Ingenieure der Zukunft einer fachbezogenen Fragestellung wissenschaftlich-methodisch und entwickeln innovative Lösungen fĂŒr Problemstellungen.
Studieren auf der Überholspur
Hockenheim 2015, wir kommen! Auch in dieser Saison hat sich das Formula Student Electric Team der UniversitĂ€t erfolgreich fĂŒr den grĂ¶ĂŸten studentischen Konstruktionswettbewerb der Welt qualifiziert. Mit Leidenschaft zum Motorsport und viel Liebe zum Detail hat das studentische Team von Bremergy Racing einen eigenen Rennwagen konstruiert. www.bremergy.uni-bremen.de
Leicht abgehoben: Stahl fliegt
Wie lange fliegt Stahl? - Das ist die grundlegende Frage, die im jĂ€hrlichen Studierendenwettbewerb "Stahl fliegt!" beantwortet wird. 2014 fand der Wettbewerb am 2. und 3. Juli in der ÖVB Arena in Bremen statt. Das Team Bremen konnte den "Heimvorteil" fĂŒr sich nutzen und ging als Sieger des Flugwettbewerbs hervor.
Der Traum vom Fliegen
Die “Akademische Fliegergruppe" im Fachbereich Produktionstechnik beschĂ€ftigt sich mit Ultraleichtflugzeugen und baut eine ZODIAC CH601XL. Studentisch organisiert sammeln interessierte Studierende praktische Erfahrung in der Fliegerei und erleben studienbegleitende Freizeitgestaltung. www.fvhf.uni-bremen.de
Gute ReaktionsfÀhigkeit ist gefragt
ChemCar ist ein seit 2006 jÀhrlich stattfindender in Deutschland ausgetragener Wettbewerb, in dem Studierende aus den Bereichen der Verfahrenstechnik und der Chemie mit selbst entwickelten, reaktionsbetriebenen Fahrzeugen gegeneinander antreten. 2013 sicherte sich das Team BremChem der Uni Bremen den Sieg gegen eine starke internationale Konkurrenz.
Gute Studenten kommen in den Himmel
Studierende planen die Entwicklung und den Bau einer einstufigen Rakete mit dem Namen ZEpHyR (ZARM Experimental Hybrid Rocket). Die rund 40 Kilogramm schwere und drei Meter lange Rakete soll etwa 20 Kilometer hoch fliegen und dabei eine Geschwindigkeit von bis zu 2500 Stundenkilometern - also Überschallgeschwindigkeit - erreichen.